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	<title>Hilfe für Mutter und Kind e.V.</title>
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		<title>LEBENSSCHUTZ UND ANONYMITÄT &#8211; (wie) passt das zusammen?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im konkreten Leben kommt es immer wieder zu Situationen, in denen unterschiedliche Schutz-Rechte verschiedener Personen gegeneinander abgewogen werden müssen – zum Beispiel bei Adoptionen, Organtransplantationen und der assistierten Reproduktion. Bei der Adoption sollen die leiblichen Eltern des Adoptierten geschützt werden. Der Spender eines Organs, insbesondere eines Herzens, darf dem Empfänger nicht bekannt werden. Ein Samenspender [...]]]></description>
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		<title>Das Internet &#8211; eine Kommunikationsplattform</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>8. Oktober 2012</p> <p>Liebe Mitglieder und Förderer des HMK,</p> <p>Das Internet – eine Kommunikationsplattform</p> <p>auch wenn wir uns dessen nicht immer bewusst sind: Unser Leben hat sich durch das Internet in vielfacher Weise verändert. Und dieser Prozess wird sich fortsetzen. Der HMK hat daher schon vor Jahren konsequent mit dem Aufbau eigener Internetseiten begonnen – [...]]]></description>
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		<title>ABTREIBUNG:„Du darfst (nicht) &#8230;“</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Das darf man unter keinen Umständen tun“ - eine ernüchternde Antwort in der neuen Umfrage des Instituts Allensbach (FAZ 20/03/2013)</p> <p>Die letzte umfassende Gesetzesänderung zum Schwangerschaftsabbruch (Abtreibung) datiert vom 25. Juni 1992 &#8211; gültig ab 1995. Die Abtreibung bleibt dabei zwar rechtswidrig, sie ist aber nach bescheinigter Beratung für alle Beteiligten straffrei. Der Staat hat [...]]]></description>
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		<title>&#8220;Die Pille danach&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 18:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein ermutigendes Zeichen einer den Menschen zugewandten Theologie &#8211; Und: Die Eigentorheit mancher Lebensschützer</p> <p>Nach Medienberichten haben im Dezember 2012 zwei katholische Krankenhäuser in Köln einer vergewaltigten Frau die erbetene ärztliche Hilfe, incl. der „Pille danach“, verweigert.</p> <p>Der Kölner Kardinal Meisner hat sich öffentlich für das Verhalten der Kliniken entschuldigt und, zunächst nur für sich, [...]]]></description>
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		<title>ELTERNZEIT  – Elterngeld: Ein Schritt in die richtige Richtung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 23:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der intensiv geführten gesellschaftlichen Diskussion um das „Betreuungsgeld“ ist zu Recht darauf hingewiesen worden, dass der primäre Erziehungsauftrag der Kinder bei den Eltern liegt (Art. 6 GG). Staatlich geförderte Maßnahmen der Fremdbetreuung können daher zwar einen wichtigen, aber nur einen komplementären, ergänzenden Charakter haben. Sie dienen auch dazu, das Wahlrecht der Eltern zu ermöglichen.</p> [...]]]></description>
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		<title>Assistierter Suizid &#8211; Beihilfe zur Selbsttötung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 13:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>STRAFBAR? &#8211; Hinweise zur Differenzierung</p> <p>Ursachen der Selbsttötung von Menschen sind sehr häufig psychische Krankheiten. Die so Erkrankten bedürfen daher der solidarischen Hilfe, des Zugangs zu lindernden Medikamenten – allgemein: sie bedürfen des Schutzes vor den Folgen dieses krankheitsbedingten Entschlusses. Im Umgang mit todkranken Menschen, die unter schwersten Schmerzen leiden, ist zudem eine besondere Aufmerksamkeit [...]]]></description>
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		<title>KLEINKINDERBETREUUNG &#8211; BETREUUNGSGELD?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einige Hinweise zu einem komplexen Problem</p> <p>Die Frankfurter Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld hat das umstrittene Betreuungsgeld „als das arbeitsmarkt-politisch vollkommen falsche Mittel“ bezeichnet (FAZ, 5. 4. 2012). Mit dieser offenen Bemerkung hat sie auf die wahren Motive des politischen Streits hingewiesen. Hintergrund ist die demographische Entwicklung mit dem absehbar sinkenden Angebot an Arbeitskräften. Die bessere „Vereinbarkeit [...]]]></description>
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		<title>Kinderlosigkeit – sozialunverträglich?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die demographische Entwicklung in unserem Land ist eindeutig: Unsere Gesellschaft altert und die Zahl der Geburten sinkt. Das Verhältnis der im Berufsleben Aktiven (und damit möglichen Beitragszahler) zu den Beitragsempfängern verschlechtert sich in Zukunft weiter. Es ist daher verständlich, dass Wissenschaftler und zunehmend auch Politiker intensiver über die Auswirkungen dieser absehbaren Entwicklungen auf unsere Sozialsysteme [...]]]></description>
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		<title>Wir setzen uns für den Schutz des Lebens ein – ein besorgter Rückblick am Jahresende 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zwischenrufe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Argumentation zwischen legitimen Sachüberlegungen und moralischen Urteilen*</p> <p>Steigendes Unbehagen bereiten in letzter Zeit deutlicher werdende Veränderungen in der Art der Diskussion bei Fragen des Lebensschutzes; das gilt auch und insbesondere innerhalb der aktiven „Mitstreiter für das Leben“. Es geht um die notwendige Suche nach den besten, den menschengerechten Lösungen hochkomplexer bio-ethischer Fragen, die sich infolge [...]]]></description>
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		<title>Organtransplantationen &#8211; erwünschte Solidarität oder gewollte Vergesellschaftung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhintz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Deutschland warten 12.000 Patienten auf ein Spenderorgan.</p> <p>Täglich sterben drei von ihnen mangels passendem Organ.</p> <p>Im Jahr 2010 sind insgesamt 5.083 Organe transplantiert worden.</p> <p> </p> <p>Über 70% der Deutschen sind grundsätzlich zu einer postmortalen Spende bereit.</p> <p>Aber: Weniger als 20% haben einen entsprechenden Ausweis. Und: Bei den Angehörigen besteht eine deutliche Zurückhaltung (u.a. [...]]]></description>
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