Achtung vor dem Leben:
Wofür wir uns einsetzen

 

Die “Kultur des Lebens” – unterstützt von und verbunden mit einer grundsätzlich kinderfreundlichen Einstellung – ist die von uns angestrebte gesellschaftliche Grundhaltung. Das Ziel unserer Aktivitäten ist daher, unter kluger Anknüpfung an die realen Lebensbedingungen für diese Auffassung die notwendige öffentliche – auch mediale – Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu gewinnen.

Menschliches Leben, das Geschenk Gottes, ist nachhaltig gefährdet: Am Anfang drohen Gefahren nach Präimplantationsdiagnostik (PID), in Einzelfällen auch nach Pränataldiagnostik (PND) und insbesondere durch Abtreibung. Am Ende wird die aktive Sterbehilfe in ihren verschiedensten Formen zunehmend gesellschaftlich akzeptiert und praktiziert. Diesen destruktiven Trend möchten wir mit (finanzieller) Unterstützung ausgewählter Hilfsprojekte, vor allem aber mit Beiträgen zur Bewusstseinsbildung für einen belastbaren, kohärenten und umfassenden Lebensschutz stoppen und umkehren. Deshalb haben wir Laien im Februar 2000 den “Hilfe für Mutter und Kind e.V.” gegründet.

Im Interesse von Mutter und Kind setzen wir uns konkret zu Beginn des Lebens für die frühzeitige, persönliche Schwangerenberatung ein und anschließend ggfs. für die „Vertrauliche Geburt“. Am Lebensende ist für uns jede Form von aktiver Sterbehilfe inakzeptabel. Nicht annehmbar ist auch die gewerbsmäßig, organisiert angebotene Beihilfe zur Selbsttötung. Menschen- und unterstützenswürdig dagegen ist die liebevolle Sterbebegleitung – z.B. in einem Hospiz.

Wir sagen uneingeschränkt Ja zum Leben – auch zum “Leben mit Behinderungen“.

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“Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten”
(Hilde Domin)